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Üses Dörfli

Text und Musik: Walter Burri




Im Ämmital, da git's e Fläck, s'git chuum e schönre z'finge! Suech nume nid, es het kei Zwäck, no Heimeligers wölle z'bringe.
Wo ma de ou das Fläckli sy? Wo muess me hi? Wo geit's verby? Vom Napf us nordwärts liegt das Ziel, es Dörfli isch's, 's heisst Eriswil.

Rings um das Dörfli grüeni Häng u Linde gschmückti Chnuble. Der hinger Tanne breit u läng, wäm das nid gfallt, dä sött me struble!
U gsehsch das schmucke Burehuus mit Blueme draa bis obenus? U ds Ganze git es Farbespiel ja, sälte soo wie z'Eriswil.

Es Völchli läbt im Dörfli da, no chäch wie jungi Tanne. Singt Liedli mit me Jützli dra, u cha derzue no Freud ha dranne!
Die Froue hübsch u flingg u gschwing, u d'Manne brav, chly hert am Gring. Zum Luschtigsy näh si derwyl, chuum a men Ort wie z'Eriswil.

U wenn am Obe d'Sunne schynt uf Decher, Lüt u Ländli, de gseht me, wie das zäme rymt: Es Stückli Schwyz im Sunntiggwändli!
Drum, söttes einisch nötig sy, de stöh mir für das Dörfli y im Wehrchleid und ou im Zivil! Gott b'hüet mys liebe Eriswil.

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